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erstes Lebenszeichen :)

Hallo ihr Lieben,

ich bin mit Verspaetung in Douala angekommen, Flug war aber gut. Wir haben dann die Nacht in
einem katholischen Haus verbracht und sind am naechsten Morgen nach
Nkongsamba gefahren und haben bei der Klinik vorbeigeschaut. Die ist echt toll und funktioniert sehr gut.
Dann sind wir nach Ndoungue gefahren und haben den Direktor der Schule
 getroffen. Er ist sehr nett, ich war aber ziemlich geschockt, weil sowohl
die Schule, als auch das Haus in dem ich wohnen werde sehr heruntergekommen sind. Fuer kakerunische Standards
ist es wohl gut, aber ich werde mich sehr daran gewoehnen muessen. Da waren meine Erwartungen
zu hoch.
Heute habe war ich in der Klinik und habe fuer das Haus Sachen eingekaut,
die ich zum leben brauche: Toepfe, Kochplatte, Loeffel, Regenschirm usw...Hier ist es ziemlich billig,
aber man muss aufpassen,dass man nicht zu viel zahlt, weil man weiss ist.
Ich wohne zur Zeit bei Elisqbeth, das Haus ist sehr schoen und werde naechste Woche nach Ndoungue ziehen.
Dort gibt es kein Internetcafe; dehalb muss ich nach Nkongsamba fahren.

Der Unterricht beginnt am 15.9 und ich soll hauptsaechlich Computerunterricht geben.
Das wird nicht so witzig,weil mein Franzoesisch nicht gut ist. Naja, ich muss mich durchschlagen.

Wetter ist heiss und etwas schwuel. Ich frage mich wie es in der Trockenzeit werden soll.Bis November ist naemlich noch Regenzeit.

Heute habe ich eine deutsche Praktikantin aus Deutschland getroffen, die
noch fuer einen Monat bleibt. Sie scheint sehr nett zu sein und wohnt in Nkongsamba.
Vielleicht unternehme ich etwas mit ihr am we.

Habe jetzt auch eine Handynummer: 77 24 57 33. Man muss glaube ich von D.
aus noch die Vorwahl von Kamerun benutzen.

Die Gegend ist sehr tropisch. Es gibt hier viel Wald drumherum.


Das wars erstmal von mir. Ich versuche mich bald wieder zu melden,


viele Gruesse, hegdl

Lisa

3 Kommentare 4.9.08 17:50, kommentieren



Bonjour ihr Lieben.

einige haben diesen Eintrag als email bekommen. aber egal. ich sitze hier gerade im Internetcafe. dass fast rund um die Uhr geoeffnet hat und lerne mich zu gedulden. Ohne Geduld und auf die Schnelle laeuft hier garnichts. Wenn es regnet. was in der Regenzeit eigentlich jeden Tag der Fall ist. kann es sein. dass man nicht ins Internet kommt.Aber es gibt immerhin die Moeglichkeit.
Mir geht es hier gut. Ich bin noch am Eingewoehnen. aber ich lerne immer mehr dazu. Am naechsten Montag beginne ich mit dem Unterricht und bin bis dahin eigentlich jeden Tag bis 15 Uhr in der Augenklinik von Elisabeth und schaue mir vieles an. Ich kann schon Augentests durchfuehren. Um drei bin ich unter der Woche dann meistens zu Hause und wasche waesche. gehe ins Intenetcafe oder einkaufen usw...Wenn es dunkel wird. so gegen 18:30 Uhr gehe ich meistens nicht ohne Begleitung aus dem Haus. weil man ueberfallen werden kann. Gestern war ich in 2 katholischen Gemeinden zum Gottesdienst. Der erste anglophone Gottesdienst ging fast 3 Stunden lang. weil ein neuer Pfarrer vorgestellt wurde. Hier ist Kirche etws ganz anderes. Alle tanzen waehrend sie singen. sogar die Pfarrer und Messdiener. was dadurch bedingt wird. dass es keine Orgel gibt. sondern Trommeln usw...Den zweiten Gottesdienst habe ich mit Stefanie. der anderen deutschen hier in Nkongsamba. besucht. Er war nicht so feierlich und auf franzoesisch. also habe ich nichts verstanden.
Das Franzoesisch hier verstehe ich kaum. das Englisch besser. weil ich einfqch besser Englisch spreche. Da in der Klinik alle Englisch sprechen. uebe ich Franzoesisch auch nicht viel. In einer Woche wird sich das aber aendern. Es gibt hier auch Pidgen oder so. das ist eine Mischung aus allem und ist wirklich nicht zu verstehen.

Am Wochenende bin ich mit Stefanie; ihrem Chef und noch einem Freund zu den Wasserfaellen von Ekonkam gefahren Sehr abenteuerlich. weil die Strecke eigentlich nur mit einen vierradantrieb passierbbar ist. Wenn es regnet. kann man sie nicht befahren. Wir hatten Glueck. dass es nicht geregnet hat. als wir unterwegs waren. Dort haben wir eine Belgierin undn einen Belgier getroffen. die Medizin studieren und hier freiwillig 3 Wochen gearbeitet haben und dann rumgereist sind. Wir sind dann zu 6 zurueck gefahren. Ich weiss nicht. wie die Autos das hier aushalten. Ein beliebtes Fortbewegungsmittel ist das Motorrad. weil es auch bei Regen ueberall passieren kann. Die Strassen sind hier sehr schlecht.

Wir haben dann noch eine Chefferie besucht. Ein Haeuptling lebt dort mit seinen Frauen und Kindern und Betratern usw...Der hat 10 Frauen und weiss nicht wieviele Kinder. Vermutlich um die 200. Er hat mich gefragt. ob ich nicht mal vorbeikommen will. weil ich ein Jahr hier bin. Ich habe dankend abgelehnt .

Polygamie ist hier weit verbreitet. Ein Mann darf offiziell 4 Frauen heiraten. Stefanies Chef. der Behinderte betreut  hat 80 Geschwister. weil sein Vater 9 Frauen hat. An solche hier Selbstverstaendlichkeiten muss man sich erstmal gewoehnen.

Die Leute sind sehr aufgeschlossen. herzlich und laden einen oft ein. Wir werden bald mal das kamerunische Nachtleben in Nkongsamba kennelernen. Bin mal gespannt. was auf mich zukommt.

Das Essen ist sehr gut. Es gibt viele Fruechte wie Papaya. Ananas. Bananen usw...billig zu kaufen und sonst eigentlich auch fast alles. Ich habe schon einige einheimische Gerichte probiert. Besonders gut sind Kochbananen und Suesskartoffeln. Hier isst man auch viele Erdnuesse und benutzt viele Gewuerze. Mir fehlt eigentlich nur Muesli. Milch und Schokolade. Man kann Schokolade kaufen. aber teuer. Ich lerne hier richtig zu kochen.

Man geht hier frueh ins Bett und steht  mit der Sonne auf. Ich wache meistens mit dem ersten Hahnschrei und Vogelgezwitscher auf. gegen halb sieben. Bald werde ich mehr vom Land sehen und erkunden.

Sport habe ich bisher nicht gemacht. weil es keine Moeglichkeit gab. Vielleicht in der Schule. Frauen machen hier in der Regel keinen Sport und es ist nicht gut angesehen. wenn sie mit Maennern Fussball  spielen. Fussball ist hier sehr beliebt.

Das wars erstmal von mir.
Ich hoffe es geht euch gut. Hab euch lieb.

eure Lisa

p.s: ich kann mit der Tastatur noch nicht besonders gut umgehen.

8.9.08 17:46, kommentieren

erste Schulwoche

am Montag war ich gerade dabei einen Eintarg zu schreiben, als Stromausfall war oder der Server abgestuerzt ist. Dann hatte ich keine Lust mehr von vorne anzufangen.

Das letzte Wochenende war richtig interessant. Ein Mann von der Firma Anamed kam nach Nkongsamba und hat einen Kurs ueber traditionelle, natuerliche Pflanzenmedizin in den Tropen gehalten. Das Klinikpersonal, Stefanie die deutsche Studentin; Ingrid eine Freundin Elisabeths aus der Yaounde nahmen noch teil. Wir haben gelernt welche Pflanzen uns umgeben und was ihre Heilkraefte sind und bewirken. Aus allenmoeglichen Pflanzen haben wir Medizin gegen die haufigsten Infektionen, Erkrankungen hergestellt. Teilweise sehr einfach zu produzieren und billig, leider aber auch sehr zeitaufwendig.

Z.B haben wir einen Blackstone hergestellt, der sonst sehr teuer ist. Er saugt Gift aus Wunden und Abzessen. Man muss einen Kuhknochen saeubern, mit einer Saege in kleine Stuecke schneiden und dann in Alufolie ins Feuer legen. Jedesmal; wenn er benutzt wurde, legt man ihn wieder ins Feuer und er ist funktinstuechtig. Wir haben Bodylotion, Lippenbalsam, Creme gegen Rheumatismus, Pilzinfektionen, Wuermer usw...selber produziert! Echt toll!

Samstagabend habe ich das Nachleben in Nkongsamba erkundet. Ich war mit Freunden (Klinikmitarbeitern) in einem Nachtklub, wie eine kleine deutsche Disko. Es wurde nur afrikanische Musik gespielt und viel getanzt. ich kam mir so steif wie eine Bohnenstange vor, weil ich ein ganz anderes Rhythmusgefuehl besitze! Man tanzt viel enger zusammen, egal ob die Maenner verheiratet sind oder nicht; das ist hier so. das Huepfen zu Rockmusik oder so kennt man hier nicht, es ist mehr wie Salsa. Zu vielen Rythmen gibt es bestimmte Tanzschritte, die ich noch lernen muss. Es hat jedenfalls super viel Spass gemacht. Ich habe sehr ungewoehnlichen kameruner Studenten kennengelernt, der Bismarck heisst. Er ist Zeuge Jehowas, es gibt einige Anhaenger hier. Ich unterhalte mich gerne mit den Menschen hier, um ihre Mentalitaet kennenzulernen und zu verstehen.

Montag war mein erster Schultag im College in Ndoungue, wo ich am Sonntag hinziehen werde. Da ich noch in Nkongsamba wohne, fahre ich jeden Mogen mitm Taxi oder Motorrad zur Schule. Motofahren macht so einen Spass, vor allem weil die Strassen nicht gut sind und es mir jedes Mal wie eine Safari vorkommt. Das Taxi faehrt erst los, wenn mind. 7 Leute mitfahren. 3 vorne, 4 hinten. Das heisst, man weiss nie genau wann es losfaehrt. Einmal sind wir sogar zu acht in nem Fuenfsitzer gefahren, 4 vorne mit offenem Kofferraum, weil noch sechs volle Saecke Kartoffeln oder andre Knollen mitgenommen wurden. Ich frage mich, wie der Fahrer schalten konnte. Gurte gibt es nicht, braucht man ja auch nicht, da es so eng ist.

Ich habe meinen Stundenplan am Montag erhalten. Die Schule beginnt um 7:20 Uhr und endet um 17:15 Uhr. Eine Schulstunde dauert 55 Min. Von 7:20 bis 10:05 dauern die ersten drei Stunden. Dann gibt es die erste Pause bis 10:30 Uhr. Danach ist weider Unterricht am Stueck bis 12:20 Uhr. Dann folgt eine lange Mittagspause von 2 Stunden bis um 14:30 Uhr. Von 14:30 Uhr bis 17:15 Uhr gehen die letzten 3 Schulstunden. Die Zeiten werden aber nicht immer eingehalten und es kommt darauf an, wieviele Schueler da sind. In der Abschlussklasse Deutsch ist nur eine Schuelerin. Wenn die Familie gerade kein Geld hat, um die Schule zu bezahlen, gehen die Kinder nicht oder nur teilweise in die Schule bis es wieder Geld gibt. Das ist auch der Grund weshalb die Klassen vom Alter her sehr gemischt sind und in der Abschlussklasse viele schon Mitte 20 sind.

Ich unterrichte die quatrieme alleine in Deutsch, in Deutschland waere das die 7. Klasse. Es ist das erste Jahr fuer sie. Sonst unterrichte ich noch Informatik in allen Klassen, gluecklicherweise mit einem anderen Lehrer zusammen. Mit meinen Franzoesischkenntnissen waere es unmoeglich alleine zu unterrichten. Wenn ich in Ndoungue eingezogen bin, wird sich mein Franz. verbessern; weil ich gezwungen bin nichts anderes zu sprechen.

Ich habe neben meinen Problemen im Franz. auch Schwierigkeiten Autoritaet zu erlangen, zumal ich sehr jung; weiss- la blanche; blond und eine Frau bin. Dazu kommt, dass ich die Schueler nicht bestrafe wie es hier ueblich ist. Es sind zwei Aufseher eingestellt; die waehrend des Unterrichts an den "Fenstern" ohne Glasscheiben patroullieren und jeden Scueler, der nicht aufpasst, rauskommandieren und mit einer Art Leder, Gummipeitsche bestrafen. Vll, schlagen sie auch mit der Hand zu. Schueler, die frech sind und stoeren werden von Lehrern auf die Knie kommandiert oder in die Ecke mit dem Geischt zur Wand auf die Knie geschickt. Da die Schueler auch zu Hause geschlagen werden, kennen sie das schon.

Da ich nicht schlagen werde, muss ich mir eine andere Methode der Respektschaffung ueberlegen. Es ist nicht so; dass die Schueler brav sind und still, obwohl man das meinen wuerde, da Schule ein Privileg fuer Leute mit etwas Geld ist.

Naja, so laeuft das hier ab. Die Woche leif ganz gut und ich bin gespannt, wie der Lehrplan aussehen wird.

Das einzige Medium ist die Tafel. Schueler wischen die Tafel selbstverstaendlich. Mit Papier, da es kein Wasser gibt. Computer, Beamer, Projektoren, Arbeitsblaetter gibt es hier auch nicht. Kopieren ist hier nicht ueblich und zu teuer. Es wird alles von der Tafel abgeschrieben. Wir sind also sehr verwoehnt und beglueckt in Europa. Gestern hat es so stark aufs Wellblechdach geregnet; dass ich schreien musste! Licht gibt es nicht und es zieht, da keine Glasscheiben vorhanden sind. Man hoert also auch jedes Wort in den anderen Klassenraeumen. Daran muss ich mcih noch gewoehnen. Achja, ein anderer Deutschlehrer hatte eine Schlange bei sich im Klassenraum! Ich werde meinen Blackstone also immer bei mir tragen !

Wenn ihr mich erreichen wollt: 00237 77245733. Am besten abends gegen 20 oder 21 Uhr in deutscher Zeit. Hier ist es eine Stunde frueher.

Schreibt mir, berichtet mir, was ihr so macht und was es Neues in Kelkheim, Hofheim, Mainz, Hanau, Marburg, Freiburg oder wo auch immer in Deutschland gibt! Ich freue mich immer riesig ueber eure Emails! Es tut immer sehr gut von euch zu hoeren!

Hab euch lieb,

Lisa

 

 

1 Kommentar 19.9.08 12:11, kommentieren

bonsoir

Vielen Dank fuer eure Antworten und e-mails! Ich habe ein Handy, das gut funktioniert, aber leider nicht in meinem Haus in Ndoungue (Dungé ausgesprochen)! Ich kann nur auf der Terasse einigermassen gut telefonieren und daher bitte ich euch vor 19 Uhr deutscher Zeit anzurufen, da es hier dann 18 Uhr ist und es dann so langsam dunkel wird. Meine Nummer ist: 00237 fuer Kamerun und dann 77245733. Wenn ihr vom Festnetz anruft ist es glaube ich am billigsten. Eine Billigvorwah ist 01057. Kann sein, dass man damit nicht immer durchkommt.

also: 01057 0237 77245733

Ja seit 2 Wochen bin ich nun Prof d'allemand und informatique und es laueft ganz gut. Der Deutschunterricht laueft besser als der Informatikunterricht, wo ich eingentlich nur daneben sitze und selber Vokabeln und den Inhalt lerne. Mein Franzoesisch ist noch so schlecht, dass ich zwar kleine Unterhaltungen fuehren kann, aber mehr noch nicht. Ich verstehe immer mehr, kann aber nicht so fluessig reden. Mit der Zeit wird es aber besser. Diese Woche war ich auf einem Treffen eines Deutschvereins einiger Deutschlehrer in diesem Kreis. Das war echt interessant, weil ich erfahren habe; dass einige Schulen Deutschclubs gegreundet haben, wie DeutschAGs. Diese culbs unternehmen Ausfluege, singen, spielen Theater usw...Wir wollen einen Kulturtag fuer alle clubs veranstalten, wo sich die Schueler austauschen koennen, Fussball und Handball spielen und einen Deutschwettbewerb veranstalten. Vielleicht kann ich mit dem Deutschkollegen einen Club an unserer Schule gruenden.Gestern war ich an einem lycee (staatl. Gymnasium) im Nachbarort, wo ich einem Lehrer zugesehen habe; wie er Deutsch unterrichet. Er wird sich auch mal meinen Unterricht anschauen. Heute habe ich Augenops in der Augenklinik von Elisbeth beobachtet. Das war echt voll interessant!

Ich wohne also jetzt in Ndoungue in einem Haus mit einem Wohnzimmer, Schlafzimmer, Gaestezimmer (besucht mich!!!! ich habe genug Platz), Kueche und Bad. es ist echt riesig und ich fuehle mich etwas unwohl, weil nebenan eine Familie wohnt-zu 5. Naja, es wird jedenfalls immer wohnlicher und Ndoungue ist super schoen. Drumherum kann ich mich garnicht sattsehen an der Natur, es ist naemlich von 2 Bergen umgeben und ueberall gibt es Palmen, Bananen, Obstbaeume usw...Es ist angenehm warm, ich brauche keine Jacke, und die Nachbarn sind nett. Sie haben 3 Toechter, die mich jeden Tag besuchen und mir alles zeigen. Bald zeigen sie mir ihr Feld, das sie bepflanzen und wovon sie unter anderem ihre Lebensmittel bekommen.

Ich hatte schon meinen ersten Stromausfall, natuerlich als ich gerade unter der "Dusche" stand und die ersten Begegnungen mit Krabbelzeug, Ameisen und vor allem Karkalaken. Ich habe aber eine bestimte Kreide, die die Karkalaken fernhaelt. In der ersten Nacht bin ich aufgewacht, weil ich dachte, dass jemand versucht einzubrechen. Ich habe ein kratzen und Rascheln gehoert, was aber gleuklicherweise von unter dem Dach kommt.

Am letzten We war ich mit Stefanie und einem Freund, bzw. unserem kamerunischen Guide auf einem der Berge , wo es zwei Seen gibt (malelake und femalelake), dazu gibt es auch eine Geschichte, die ich aber nicht ganz verstanden habe. Es wird jedenfalls nur im Femalelake gebadet. Wir sind mit dem Taxi, dann mit dem Motorrad hochgefahren. Erstmal hatte das Taxi einen Platten, wurde aber schnell ausgewechselt. Danach gings weiter auf vll. 1500m Hoehe und es bat sich uns ein atemberaubender Anblick! Die Landschaft dort oben ist nicht so tropisch wie am Fusse des Berges, sondern eher wie in Schottland. Es gibt Pferde und  Schafe und es ist neblig. Der eine See ist blau, der andere gruen, obwohl sie nebeneinander liegen. Es war ein toller Ausflug und wir haetten ohne unseren Guide das 4fache bezahlt.

Naechste Woche melde ich mich wieder, habe zur Zeit Freitags keinen Unterricht. Habe an euch gedacht als der MTP war und druecke euch fest die Daumen fuer die Deutschen naechstes We! Hoffe, dass es euch gut geht.

Hab euch lieb eure Lisa

3 Kommentare 27.9.08 16:48, kommentieren